Kommunikations-CHECK



Motivkompetenz

Bewertung 1 = beste / 6 = schlechteste Note 123456
Ich (an-) erkenne die Stärken und Schwächen meiner Mitarbeiter und kann diese auch benennen
Meine eigene Projektplanung ist nicht nur sachlich begründet, sondern stets mit der Strategie des Unternehmens bzw. der Abteilung sinnhaft verbunden, anderen gut bekannt und durch mich kommuniziert
Ich habe ein Gespür für hemmende Faktoren und unbewusste Muster meiner Kollegen und Mitarbeiter und kann diese angemessen benennen
Ich verfüge über die Methoden- und Beziehungskompetenz, um für eine gute Kommunikationsatmosphäre zu sorgen
Ich erkenne die Motive und Beweggründe meiner Kollegen und Mitarbeiter und weiß, wie ich mit ihnen zu aller Gunsten umgehe
Ich schaffe es, mir kurzfristig einen Durch-/Überblick über die Situation verschaffen
Ich kann meine Werte klar kommunizieren
Ich bin mir meines Auftretens und meiner Ausstrahlung in hohem Maße bewusst und kann dies auch benennen
Mein Team und ich haben den Überblick über unsere Wirkung nach innen und außen und wie sie sich mit den Werten des Unternehmens decken
Bei einem Konflikt erkenne ich schnell, worum es „im Prinzip“ geht und kann dies auch benennen
Ich kann Muster/Wechselwirkungen auf unterschiedlichen Ebenen (wieder-) erkennen und kann diese auch benennen
Ich kann Komplexität bündeln, indem ich benennen kann, worum es „im Prinzip“, also immer wiederkehrend, geht
Ich erkenne Zusammenhänge und Vernetzungen und kann daraus allgemein verständliche Grundsätze, Anweisungen und Entscheidungen ableiten, die nachvollziehbar verstanden werden
Es gelingt mir, komplexe Zusammenhänge verständlich darzulegen
In chaotischen Situationen kann ich sinnvolle Prioritäten erkennen und benennen, was gerade am wichtigsten ist
Ich kann auch fachfremden Gesprächspartnern „kurz und prägnant“ meine Arbeitsaufgaben verständlich darstellen
Ich kann meine Gefühle und Empfindungen gut ausdrücken
Ich bemerke Störungen schnell und spreche sie auch immer (z.B. auch in einer wichtigen, eiligen Sitzung) an

Allgemeine Kommunikationskompetenz

Bewertung 1 = beste / 6 = schlechteste Note 123456
Ich kommuniziere gerne direkt und werde auch ebenso angesprochen (keine Kommunikation über Dritte!)
Meine Kollegen und Mitarbeiter betrachten gelebtes Wissensmanagement als selbstverständlich
Arbeitssitzungen werden immer professionell protokolliert
Ich habe den Mut zu Offenheit und Transparenz (keine Notlügen!) und ernte dasselbe auch von meinen Gesprächspartnern
Ich kommuniziere meine Entscheidungen und Bedürfnisse so klar, dass diese verstanden werden
Schlechte Nachrichten kann ich gut und auf respektvolle Weise überbringen
Ich kommuniziere respektvoll und wertschätzend bei gleichzeitiger Ziel-/Ergebnisorientierung
Ich nehme mir die Zeit, meinen Gesprächspartnern konstruktive Rückmeldungen/ Feedback zu geben
Es herrscht eine ständige und verantwortliche Transparenz über den Stand der Arbeitsergebnisse im meinem Team
Ich kenne einige Frage- und Sagetechniken für einen reibungslosen Kommunikationsfluss und wende diese auch fließend an
Ich verfüge über eine klare und transparente Strategie und vertrete diese gerne „offen“, damit diese gebündelt „auf die Straße kommt“
Ein Gesprächsprozess wird von mir offen - bei Bedarf auch vorbereitet - gesteuert
Ich kann persönliche Sympathien oder Antipathien während eines Gespräches erkennen, benennen und damit als versteckte Belastung ausschalten
Ich signalisiere meinem Gegenüber deutlich, dass ich auch wirklich offen für Kritik bin
Ich stelle den Gesprächspartnern offene Fragen und kenne deren Regeln
Ich frage respektvoll nach, wenn ich etwas nicht verstanden habe
Ich höre den Gesprächspartnern aktiv zu – ich weiß, was dies bedeutet
Ich vermeide »Retourkutschen«, selbst wenn ich getroffen bin
Ich nehme ein Lob vonseiten des Gesprächspartners nicht als selbstverständlich an, sondern bringe meine Freude darüber deutlich sichtbar zum Ausdruck
Ich erkenne die Ausgewogenheit zwischen dem Einbringen eigener Themen und dem Wahrnehmen fremder Themen
Längere Sprechpausen sind mir nicht unangenehm
Ich betreibe gerne Smalltalk und fühle mich auf diesem Gebiet sicher, weil ich die „Regeln“ kenne bzw. Mut zur Authentizität habe
Ich spreche offen über mich, meine Bedürfnisse und meine Gefühle – soweit angemessen
Ich bin kontaktfreudig und ergreife gerne die Initiative zum ersten Kennenlernen
Ich unterbreche eher selten, auch wenn ich der Meinung bin, dass manche Standpunkte „Blödsinn“ sind. Manchmal, wenn es der Authentizität dient, kann ich allerdings aufregend einschreiten ohne die Wertschätzung zu vergessen
Ich kann Inhalte begeisterungsfähig „rüberbringen“
Ich kann gut zuhören, weil ich die Motivlagen meiner Kollegen und Mitarbeiter erkennen möchte
Ich spreche stets wertschätzend und ehrlich über andere, auch wenn sie selbst nicht dabei sind und auch, wenn ich eine offene Gegenposition zu ihnen habe
Ich lobe andere gern, weil ich um die positive Wirkung von Anerkennung weiß
Ich bringe angemessen in Diskussionen ein, was mir nicht passt
Ich bin mir meiner Projektionen im Gespräch manchmal im Nachhinein bewusst
Ich bin interessiert an den persönlichen Angelegenheiten und Prozessen der Gesprächspartner
Ich erkläre gerne anderen meinen Standpunkt und interessiere mich für andere Meinungen, wenn es der Sache dient
Ich bin in größeren Gesprächsrunden respektvoll beeinflussend, ohne mich aufzudrängen
Stehe ich im Mittelpunkt, kann ich damit ohne große Unsicherheit oder Nervosität umgehen
Ich verlasse mich auf meinen ersten und zweiten Eindruck und bin in der Lage, diese auch angemessen zu kommunizieren
Wenn ich mich ärgere, darf man das bemerken
Ich spreche in Diskussionen immer von mir und meinen Bedürfnissen, Wünschen und Vorstellungen, anstatt auf Allgemeinkundgebungen (= wir..., man...) auszuweichen
Ich kann Körpersprache gut deuten
Ich habe meist Geduld und lasse andere meist ausreden
Auch in einer fremden Sprache fühle ich mich mit meinem Sprechstil authentisch auftretend
Ich bin mir bewusst, dass ich Worte und Stimmungen und das Verhalten meines Gesprächspartners nur deute und nicht objektiv beurteilen kann
Es gelingt mir manchmal, im Gespräch bei mir aufkommende Gefühle wahrzunehmen und deren Entstehung zu deuten, ohne den Redefluss zu unterbrechen
Manchmal habe ich keine Lust zu kommunizieren und kann dies auch angemessen ausdrücken
Meine Kommunikation ist immer „wirkungsorientiert“, also auf die Überzeugung und Begeisterung des Adressaten hin ausgerichtet
Allgemeine Rhetorik, d.h. Systematik und Regeln rhetorischen Sprechens, sind mir ausreichend bewusst und werden von mir im Alltag angewandt
Kommunikations-Tools (4-Ohrenmodell/Schulz v. Thun u.ä.) gehören für mich zum Alltag
Neue technische Medien (E-Mail, Beamer, Powerpoint usw.) setze ich sicher und gerne in der täglichen Kommunikation, bei Vorträgen oder Präsentationen ein
Die unterschiedliche Wirkung meiner Kommunikation über technische Medien (Telefonstimme, E- mail-„Nettikette“, Körpersprache bei Videokonferenz usw.) ist mir gut bewusst und wird von mir professionell angewandt
Freies Sprechen, auch vor unbekannten Gruppen, ist für mich kein Problem
Das Nutzen und Entwerfen von Visualisierungs- und Darstellungshilfen (Modelle, Schaubilder, Bilder, Metaphern) ist für mich selbstverständlich
Angewandte Rhetorik, d.h. Ausbildung, Übung und Vervollkommnung wirkungsorientierten Sprechens und Verhaltens (Körpersprache, Gesprächshaltung), ist für mich nie abgeschlossen, sondern ein kontinuierlicher Lernprozess
Sprachrichtigkeit, Deutlichkeit, Angemessenheit an Inhalt und Zweck, Redeschmuck und Vermeidung alles Überflüssigen sind angestrebte Stilqualitäten meiner Kommunikation
Im „Knigge des gesellschaftlich-sprachlichen Umgangs“ bin ich sicher - auch wenn ich mich in neuen Bereichen bewege, spüre ich, was hier angemessen ist.
„Überredung“, „Unsaubere Kommunikation“, „Schmeichelei“ usw. wird von mir direkt im Gespräch oder wenigstens kurz danach erkannt und ggfls. angemessen „enttarnt“

Entscheidungskompetenz

Bewertung 1 = beste / 6 = schlechteste Note 123456
Zielformulierungsprozesse werden von mir offen – aber vorbereitet - gesteuert
Ich bin entscheidungswillig
Ich habe als Vorgesetzter immer genügend Informationen, um eine sinnvolle Entscheidung zu treffen – sonst besorge ich sie mir aktiv
Entscheidungsprozesse lege ich gern offen, damit meine Kollegen und Mitarbeiter mich nachvollziehen können
Entscheidungen treffe ich gern unter Einbindung wichtiger Mitarbeiter – bin aber auch mutig genug, für mich wichtige Entscheidungen allein durchzusetzen
Es wird klar erkennbar zwischen Entscheidungsprozess und abschließender Entscheidung von mir getrennt
Die Akzeptanz der Entscheidung durch die Mitarbeiter ist immer bedeutsam für die effektive Ausführung des Beschlusses
Ein von mir allein getroffener Beschluss wird von meinen Mitarbeitern immer akzeptiert
Ich mache die Entscheidungen oft zu Gruppenentscheidungen und fördere somit die Motivation und die Umsetzbarkeit
Es wird von mir mit allen Betroffenen offen über mögliche Entscheidungen gesprochen
Es ist immer allen Beteiligten klar, an welcher Stelle mein Beschluss nicht mehr umkehrbar ist
Mein Beschluss birgt nie ein Risiko, das ich mir für meine Situation oder – z.B. bei Delegation - für den Kollegen nicht leisten kann
Ich höre bei meinem Entschluss immer genügend auf meine innere Stimme und deute meine Gefühle dabei
Es wird immer ausreichend sichergestellt, dass Entscheidungen auch realisiert werden
Ich betrachte das gemeinsame Finden von Entscheidungen auch als Lernhilfe für das gesamte Team

Delegations- und Feedbackkompetenz

Bewertung 1 = beste / 6 = schlechteste Note 123456
Besprechungen werden von mir immer vorbereitet, verantwortlich geführt, evtl. moderiert und auch nachbereitet
Verantwortliche, klare Delegation mit anschließender Überprüfung ist steter Bestandteil meines Arbeitsstils
Ich weiß selbst auch genug über die Aufgaben, die Ziele und die möglicherweise entstehenden Probleme im Gesamtarbeitsprozess, sodass immer klar ist, was genau ich delegiere
Ich delegiere Aufgaben, ohne zu befürchten, dass mein Kollege und Mitarbeiter sie besser lösen könnte als ich selbst
Bei einer Delegation bin ich in der Lage, mindestens zwei Prozessschritte vor und nach der delegierten Aufgabe zu benennen und diese Benennung auch einzufordern
Ich bedanke mich bei meinem Kollegen und Mitarbeitern für Feedback und Kritik ausdrücklich
Ich integriere die Ergebnisse eines Feedbacks immer in mein Führungs- oder Arbeitsverhalten
Ich nutze das Instrument der Delegation für mich nachhaltig, d.h. regelmässig, stark nutzenbringend und -fördernd
Bei meiner Delegation werden Kontrollgespräche immer klar vereinbart und sind selbstverständlich
Ich weiß, wie ich reagieren soll, wenn der Mitarbeiter die Delegation ablehnt und kann dies auch gut ausdrücken
Mitarbeiter, Kollegen, Vorgesetzte, die von der Delegation der Aufgabe betroffen sein könnten, sind von mir immer über die Delegation informiert
Der die Aufgabe übernehmende Mitarbeiter hat bei der Delegation ein ähnliches Verständnis von der Aufgabe wie ich und kann sich mit den Zielen und Werten der Aufgabe identifizieren. Dies überprüfe ich durch ausführliches Einholen von Feedback, schon bei der Delegation
Ich kläre immer, welcher Mitarbeiter sachlich und persönlich für die Übernahme der zu delegierenden Aufgabe geeignet ist
Ich beschreibe die zu delegierenden Aufgaben immer exakt, so dass der Mitarbeiter immer ausreichend instruiert und informiert ist und über alle nötigen Entscheidungskompetenzen verfügt
Ich habe genügend Vertrauen in meine Kollegen und Mitarbeiter und delegiere Aufgaben so, dass die Mitarbeiter auch die letzte Entscheidung selbstständig und ohne mich treffen können
Feedback einzufordern und Kontrollen durchzuführen sind selbstverständliche Bestandteile meines Arbeitsverhaltens
Ich habe genaue Kenntnis über die Fähigkeiten, die Stärken und Schwächen meiner Kollegen und Mitarbeiter

Körpersprachliche Kompetenz

Bewertung 1 = beste / 6 = schlechteste Note 123456
Meine inneren Beweggründe, Gefühle, Emotionen und Wünsche drücke ich für andere klar erkennbar durch meinen Körper (z.B. Mimik, Gestik, Haltung, Tonfall usw.) aus
Das Erkennen, Deuten und Benennen von Doppelsignalen (= Abweichung verbaler Botschaft zu nonverbaler Botschaft) hilft mir, Konfliktherde frühzeitig zu erkennen - diese kann ich dann auch angemessen benennen
Wie man geht, steht, sitzt, präsentiert, gestikuliert, schaut - der Körper spricht für mich erkennbare Bände
Die Bewusstmachung eigener und fremder unbewusster Prozesse über die Deutung der Körpersprache ist für mich ein wichtiger Hinweisgeber für unausgesprochene Absichten des Gegenübers z.B. in Verhandlungen - dies kann von mir beim weiteren Vorgehen immer gut berücksicht werden
Krankheit ist für mich immer auch geistigen Ursprungs und kann als „Wegweiser“ genutzt werden - ich sehe in Krankheitssymptomen wichtige Hinweisgeber für momentane Prozesse und langfristig anstehende Entwicklungsschritte
Ich kenne typische Abwehrsignale in der Kommunikation (z.B. Armeverschränken, wenn jemand ihm zu nahe kommt) und kann gut darauf eingehen
„Augen lügen nicht“, „Ein Lächeln oder ein Blick sagt mehr als 1000 Worte“ – der Volksmund ist für mich wahr und hilft mir oft, zu erkennen, wer mein Kommunikationspartner/in ist und welche Absichten sie/er hat
Beim ersten Händedruck bekomme ich bereits erste wichtige Hinweise meines Gegenübers
Ich nutze da, wo mir mein intuitives Gespür nicht klar ist, Literatur und/oder Ratgeber zur Deutung von Körpersprache (z.B. bei Krankheit/Psychosomatik, Körpersprache/Verhandlungsführung)
Ich lache gerne - oft spontan, herzlich und völlig vorbehaltlos, oft ungeachtet der Situation, in der ich mich befinde
Mein körpersprachlicher Ausdruck (z.B. Stimmlage, Lautstärke, Betonung, Dynamik, Pausen etc.) ist als Teil meiner Rhetorik mit meiner rein verbalen Kommunikation gut verbunden
Das Wahrnehmen meiner Gefühle und Empfindungen und ein entsprechendes Verhalten und Bewegen ermöglicht mir ein authentisches Auftreten - dies erkenne ich auch bei anderen gut, indem ich ihre Körpersprache ablese
Ich habe auch bei willkürlich ausgeführten Bewegungen eine gute Körperbeherrschung und Körperbewusstheit, d.h. ein gutes Gespür für meinen Körper, meine Gefühle und meine Empfindungen - zumindest hinterher
Ich setze Bewegungen und Handlungen als Teil meiner Mimik und Gestik bewusst ein (Zeichensprache, Haltung, Gebärdensprache, bewusst gewählte Kleidung, Schmuck, Aufmachung, Parfümierung etc.), um meinen verbalen Kommunikationsprozess erfolgreich zu unterstützen oder sogar zu ersetzen
Ich bin im Gespräch mehr darauf ausgerichtet, der Sprache und der Logik des sprachlichen Inhalts zu folgen
Ich bin im Gespräch mehr darauf ausgerichtet, dem Ausdruck und dem Verhalten meines Gegenübers zu folgen
Ich bin im Gespräch mehr darauf ausgerichtet, meinen Gefühlen und Empfindungen zu folgen
Im Umgang mit meinen Mitarbeitern, Kollegen und Kunden ist mir die Körpersprache ein wichtiger Hinweisgeber - sowohl für die Beziehungsebene als auch für die Motivation
Ich nutze Körpersprache als wertvolle Hinweisgeber, um meine Gesprächs- oder Verhandlungspartner besser verstehen und einschätzen zu können
Mir ist klar, dass der überwiegende Teil meiner Kommunikation über unterschiedliche Aspekte meiner Körpersprache unbewusst ausgedrückt wird - dieses Wissen wende ich auch im Alltag an
Nonverbale und verbale Kommunikation, d.h. Mimik und Gestik sowie unwillkürliche/unbewusste Bewegungsmuster meines Gegenübers, sind für mich im Gespräch klar erkennbar, Details werden von mir gut beachtet und ggfls. angesprochen
Ich mag meinen Körper und schätze seinen individuellen Ausdruck



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